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Ein furchtbarer Sturm kam auf. Der Orkan tobte. Das Meer wurde aufgewühlt und meterhohe Wellen brachen sich ohrenbetäubend laut am Strand. Nachdem das Unwetter langsam nachließ, klarte der Himmel wieder auf. Am Strand lagen aber unzählige von Seesternen, die von der Strömung an den Strand geworfen waren.
Ein kleiner Junge lief am Strand entlang, nahm behutsam Seestern für Seestern in die Hand und warf sie zurück ins Meer. Da kam ein Mann vorbei. Er ging zu dem Jungen und sagte: "Du dummer Junge! Was du da machst ist vollkommen sinnlos. Siehst du nicht, dass der ganze Strand voll von Seesternen ist? Die kannst du nie alle zurück ins Meer werfen! Was du da tust, ändert nicht das Geringste!"
Der Junge schaute den Mann einen Moment lang an. Dann ging er zu dem nächsten Seestern, hob ihn behutsam vom Boden auf und warf ihn ins Meer. Zu dem Mann sagte er: "Für ihn wird es etwas ändern!"
(Verfasser unbekannt)
Die Sache mit der Aufmerksamkeit - Nicht nur für Perdehalter, auch Hundehalter sollten darüber einmal nachdenken!
Ich erwarte von meinem Pferd, dass es zu jede Sekunde bei mir ist...
Nur wie ist es mit mir? Ich selbst schaffe das noch viel weniger, als das Pferd und nicht nur in dieser Partnerschaft ist das so. Auch zu Hause oder mit Freunden passiert es oft, dass ich zwar mit jemandem rede, aber auch wieder nicht. Woanders hinschaue, an etwas anderes denke - während der Gegenüber mir etwas für ihn Wichtiges erzählt.
Ich kannte mal eine junge Frau, die unterhielt sich nur mit jemandem über Dinge, die ihr persönlich wichtig waren. Verlor sie das Interesse, drehte sie sich mitten im Gespräch um und ging. Sie war aus reichem Hause und vermittelte einem durch ihre Verhalten immer so ein Gefühl, dass man es nicht "wert" war, dass sie sich bemühte. Dabei war sie immer fröhlich und durchaus auch höflich - bis - ja bis sie wieder einfach ging...
Vielleicht sollte ich mich daran erinnern, wenn ich das nächste Mal wieder große Erwartungen an mein Pferd habe, es aber nicht schaffe, wirklich 100%ig bei ihm zu sein. Zumindestens sollte ich mich dann nicht wundern, wenn die Verbindung nicht stabil ist und auch das Pferd immer wieder andere Interessen zeigt.
Quelle:
http://www.natural-horsemanship-info.de/2010/02/die-sache-mit-der-aufmerksamkeit.html
Ein Mann, sein Pferd und sein Hund wanderten eine Straße entlang. Als sie
nahe an einem riesigen Baum vorbeikamen, erschlug sie ein Blitz, alle drei.
Doch der Mann bemerkte nicht, dass sie diese Welt bereits verlassen hatten,
und wanderte mit seinen beiden Tieren weiter. Manchmal brauchen die Toten
etwas Zeit, bis sie sich ihrer neuen Lage bewusst werden..." Die Wanderung
war sehr weit, führte bergauf und bergab, die Sonne brannte, und sie waren
verschwitzt und durstig. An einer Wegbiegung sahen sie ein wunderschönes
marmornes Tor, das zu einem mit Gold gepflasterten Platz führte, mit einem
Brunnen in der Mitte, aus dem kristallklares Wasser floss. Der Wanderer
wandte sich an den Mann, der das Tor bewachte.
"Guten Tag."
"Guten Tag", entgegnete der Wächter.
"Ein wunderschöner Ort ist das hier, wie heißt er?"
"Hier ist der Himmel."
"Wie gut, dass wir im Himmel angekommen sind, denn wir haben großen Durst."
"Sie können gern hereinkommen und soviel Wasser trinken, wie Sie wollen",
sagte der Wächter und wies auf den Brunnen.
"Mein Pferd und mein Hund haben auch Durst."
"Tut mir leid", sagte der Wächter. "Tieren ist der Zutritt verboten."
Der Mann war enttäuscht, weil sein Durst groß war, aber er wollte nicht
allein trinken. Er dankte dem Wächter und zog weiter. Nachdem sie lange
bergauf gewandert waren, kamen sie an einen Ort mit einem alten Gatter, das
auf einen mit Bäumen gesäumten Weg aus gestampfter Erde ging. Im Schatten
eines der Bäume lag ein Mann, den Hut in die Stirn gedrückt, und schien zu
schlafen.
"Guten Tag", sagte der Wanderer.
Der Mann nickte.
"Wir haben großen Durst, mein Pferd, mein Hund und ich."
"Dort zwischen den Steinen ist eine Quelle", sagte der Mann und wies auf die
Stelle. "Ihr könnt nach Lust und Laune trinken."
Der Mann, das Pferd und der Hund gingen zur Quelle und stillten ihren Durst.
Der Wanderer dankte abermals.
"Kommt wieder, wann ihr wollt", antwortete der Mann.
"Wie heißt übrigens dieser Ort?"
"Himmel."
"Himmel? Aber der Wächter am Marmortor hat mir gesagt, dass dort der Himmel sei."
"Das war nicht der Himmel, das war die Hölle."
Der Wanderer war verwirrt. "Ihr solltet verbieten, dass sie euren Namen
benutzen! Diese falsche Auskunft wird viel Durcheinander stiften!"
"Auf gar keinen Fall. In Wahrheit tun die uns einen großen Gefallen. Denn
dort bleiben alle, die es fertig bringen, ihre besten Freunde im Stich zu
lassen."
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Hunger tut weh!
Ob sie es spürt?
Die alte Dame
Sie steht mit einem Lächeln in einer Umgebung, in der viele von uns nur das Verlangen spüren würden, bald hier zu verschwinden. Die Mauer hinter ihr ist vom Alter angefressen, der Boden liegt voller Trümmer, das alte Tor ist mit Stacheldraht versperrt.
Das ist kein Aufenthalt für Menschen, eher ein Abstellplatz für altes Gerümpel was niemand mehr braucht. Und wenn hier nicht die Katzen ihren Treffpunkt hätten, dann fänden hier die Mäuse der Umgebung ein passendes Versteck.
Aber die alte Dame hat offenbar keine Scheu vor dieser Umgebung. Sie sieht den Tieren zu und spürt keinen Ekel vor der Umgebung. Sie ist eine von denen, die sich vor den Menschen zurückziehen und sich lieber den Tieren zuwendet.
Der Umgang mit Menschen ist für sie schwieriger als mit Tieren.
Menschen können so verschlagen und bewusst böse sein, und das sind Tiere eben nicht.
Sie hat nicht viel Kontakt zu Menschen, doch sie ist sich ganz sicher wenn ein Mensch ihre Hilfe brauchen würde wäre das eine Selbstverständlichkeit für sie, auch dort zu helfen. Mit den geringen Mitteln die ihr zu Verfügung stehen.
Es ist einfacher, den Tieren Gutes zu tun als den Menschen.
Katzen können sie nicht enttäuschen. Sie kommen um ihr Futter zu holen und lassen sich streicheln, und dann streunen sie wieder herum. Sie erwartet nichts anderes von ihnen.
Als Hilfe gegen das Alleinsein könnte sie sich wohl ein Tier als alltägliche Begleitung vorstellen. Aber da kommt ihr der Gedanke, dass sie vielleicht weniger den Kontakt zu Menschen suchen würde, wenn sie sich ein Haustier anschaffen würde. Könnte das eine Gefahr sein?
Sie streichelt eine Katze, und denkt sich:
Ob sie das spürt?
Das, was in mir vorgeht.
Sie hat niemanden mehr um den sie sich kümmern muss. Es käme einfach nicht so darauf an wem sie das gibt was sie noch zu verschenken hat. Sie lebt in dieser ärmlichen Gegend mit vielen verkommenen Ecken. Ihre Rente ist knapp bemessen, doch für etwas Futter wird es noch reichen, wenn sie sich etwas einschränkt. Ja und zu verschenken hat sie ganz viel Liebe und Zuneigung.
Sie steckt die kleine Katze in ihre Einkaufstasche, und verlässt mit ihr den Ort an dem sie sich jeden Tag um die Tiere kümmert.
Aber sie wird sich auch weiter noch um diese armen Katzen kümmern, die Tiere sollen leben können. Hunger tut weh. Gleich heute noch wird sie in dem kleinen Laden an der Ecke fragen ob sie hin und wieder ein paar Almosen für die Katzen bekommen könnte.
Sie tut es und lächelt dabei.
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Das Märchen
von der traurigen Traurigkeit
Es war einmal
eine kleine Frau, die einen staubigen Feldweg entlang lief. Sie war
offenbar schon sehr alt, doch ihr Gang war leicht und ihr Lächeln
hatte den frischen Glanz eines unbekümmerten Mädchens.
Bei einer zusammengekauerten Gestalt, die am Wegesrand saß,
blieb sie stehen und sah hinunter.
Das Wesen, das da im Staub
des Weges saß, schien fast körperlos. Es erinnerte an eine
graue Decke mit menschlichen Konturen.
Die kleine Frau beugte
sich zu der Gestalt hinunter und fragte: "Wer bist du?"
Zwei
fast leblose Augen blickten müde auf. "Ich? Ich bin die
Traurigkeit", flüsterte die Stimme stockend und so leise,
dass sie kaum zu hören war.
"Ach die Traurigkeit!"
rief die kleine Frau erfreut aus, als würde sie eine alte
Bekannte begrüßen.
"Du kennst mich?" fragte
die Traurigkeit misstrauisch.
"Natürlich kenne ich dich!
Immer wieder einmal hast du mich ein Stück des Weges
begleitet."
"Ja aber...", argwöhnte die
Traurigkeit, "warum flüchtest du dann nicht vor mir? Hast
du denn keine Angst?"
"Warum sollte ich vor dir
davonlaufen, meine Liebe? Du weißt doch selbst nur zu gut, dass
du jeden Flüchtigen einholst. Aber, was ich dich fragen will:
Warum siehst du so mutlos aus?"
"Ich..., ich bin
traurig", sagte die graue Gestalt.
Die kleine, alte Frau
setzte sich zu ihr. "Traurig bist du also", sagte sie und
nickte verständnisvoll mit dem Kopf. "Erzähl mir doch,
was dich so bedrückt."
Die Traurigkeit seufzte tief.
"Ach, weißt du", begann sie zögernd und
auch verwundert darüber, dass ihr tatsächlich jemand
zuhören wollte, "es ist so, dass mich einfach niemand mag.
Es ist nun mal meine Bestimmung, unter die Menschen zu gehen und für
eine gewisse Zeit bei ihnen zu verweilen. Aber wenn ich zu ihnen
komme, schrecken sie zurück. Sie fürchten sich vor mir und
meiden mich wie die Pest."
Die Traurigkeit schluckte schwer.
"Sie haben Sätze erfunden, mit denen sie mich
bannen wollen. Sie sagen: 'Papperlapapp, das Leben ist heiter.' und
ihr falsches Lachen führt zu Magenkrämpfen und Atemnot. Sie
sagen: 'Gelobt sei, was hart macht.' und dann bekommen sie
Herzschmerzen. Sie sagen: 'Man muss sich nur zusammenreißen.'
und sie spüren das Reißen in den Schultern und im Rücken.
Sie sagen: 'Nur Schwächlinge weinen.' und die aufgestauten
Tränen sprengen fast ihre Köpfe. Oder aber sie betäuben
sich mit Alkohol und Drogen, damit sie mich nicht fühlen
müssen."
"Oh ja", bestätigte die alte
Frau, "solche Menschen sind mir auch schon oft begegnet..."
Die
Traurigkeit sank noch ein wenig mehr in sich zusammen. "Und
dabei will ich den Menschen doch nur helfen. Wenn ich ganz nah bei
ihnen bin, können sie sich selbst begegnen. Ich helfe ihnen, ein
Nest zu bauen, um ihre Wunden zu pflegen. Wer traurig ist hat eine
besonders dünne Haut. Manches Leid bricht wieder auf wie eine
schlecht verheilte Wunde und das tut sehr weh. Aber nur, wer die
Trauer zulässt und all die ungeweinten Tränen weint, kann
seine Wunden wirklich heilen. Doch die Menschen wollen gar nicht,
dass ich ihnen dabei helfe. Stattdessen schminken sie sich ein
grelles Lachen über ihre Narben. Oder sie legen sich einen
dicken Panzer aus Bitterkeit zu."
Die Traurigkeit
schwieg. Ihr Weinen war erst schwach, dann stärker und
schließlich ganz verzweifelt. Die kleine, alte Frau nahm die
zusammengesunkene Gestalt tröstend in ihre Arme. Wie weich und
sanft sie sich anfühlt, dachte sie und streichelte zärtlich
das zitternde Bündel.
"Weine nur, Traurigkeit",
flüsterte sie liebevoll, "ruh dich aus, damit du wieder
Kraft sammeln kannst. Du sollst von nun an nicht mehr alleine
wandern. Ich werde dich begleiten, damit die Mutlosigkeit nicht noch
mehr Macht gewinnt."
Die Traurigkeit hörte auf zu
weinen. Sie richtete sich auf und betrachtete erstaunt ihre neue
Gefährtin:
"Aber..., aber – wer bist eigentlich du?"
"Ich?" sagte die kleine, alte Frau schmunzelnd. "Ich
bin die Hoffnung."
Eingeschickt von M Henke
Vielen Dank dafür.
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Folgender Text wurde mir von Gaby/Sartino gemailt. Vielen Dank Gaby!
Erst heute beim Gruppenspaziergang wurden unsere Hunde mit: "Haut ab ihr Viecher" in entsprechender Tonlage von einem älteren Herrn, auf seinem Fahrrad beschimpft!!!
WARUM??? Wie wissen es nicht - sie haben ihn überhaupt nicht belästigt...
Hm, letztendlich meinte er gar nicht unsere Hunde, sondern uns???
Solche Menschen, die sich nicht unter Kontrolle haben, machen mir Angst!!!
Entschuldigung!!!!
Auch Hundebesitzer können aus Fehlern lernen!
Liebe Mitmenschen, die ihr keine Hund habt UND (ich betone UND) diese auch nicht leiden könnt!
Ihr habt ja so recht!
Was sind wir Hundebesitzer nur für ein schreckliches Volk? Und zwar alle. Egal, ob Dackelbesitzer, Kampfhund-, Mischlings-, Doggen- oder Mopsbesitzer. Wir sind alle schlechte Menschen und haben keine guten Hunde. Und ja: unsere Hunde haben Zähne, also sind sie böse!
Es tut mir so leid! Ich möchte mich entschuldigen und euch mitteilen, dass ich aus meinen Fehlern gelernt habe:
1. Ich werde mich nie wieder auf einem öffentlichen Waldweg aufhalten, wenn ihr, liebe Fahrradfahrer, diesen benutzen möchtet. Dabei finde ich es völlig in Ordnung, wenn ihr nicht klingeln, nicht bremsen, geschweige denn eine kleine Kurve um mich und meinen Hund herum fahren wollt. Der Wald gehört Euch!
2. Ich werde nie wieder einem schlecht gelaunten Rentner widersprechen, der mich mit übelsten Schimpfwörtern belegt, weil ich einen Hund habe ( der an der Leine neben mir läuft und den Rentner nicht mal angeatmet hat!). Rentner dürfen das. Rentner müssen auch nicht grüssen, schon gar keine Hundebesitzer.
3. Ich finde es völlig in Ordnung, wenn im Sommer Heerscharen von Menschen in die Naherholungswälder einfallen und dort ungehemmt ihre Notdurft verrichten. Menschen dürfen das. Ich erkläre meinem Hund, dass es unfein ist, menschliche Hinterlassenschaften in der Nähe des Wegrandes aufzuspüren. Menschen finden das ekelig! Nur Hundebesitzer müssen Kottüten bei sich tragen.
4. Liebe Mütter! Natürlich dürft ihr Euren Kindern im Wald die Windeln wechseln. Das ist ja auch völlig legal. Bei all den mütterlichen Pflichten ist es wirklich auch zuviel verlangt, die Windeln in die nächste Mülltonne zu werfen. Werft sie ruhig in die Büsche. Dann frisst mein Hund heute eben mal frisches Baby-Häufchen. Das bringt Abwechslung auf den Speiseplan!
5. Liebe Mitmenschen, die ihr so romantisch in freier Natur grillt. Natürlich ist man danach viel zu müde, um seinen Müll wieder mitzunehmen. Das ist ja völlig verständlich! Nicht wahr, liebes Ordnungsamt? Da kneift man gerne mal ein Auge zu. Mein Hund, der dankenswerter Weise ja TEILWEISE ohne Leine laufen darf ( Danke, Danke, Danke! ) kann sich nie entscheiden, ob er zuerst in die zertrümmerte Bierflasche treten oder an euren Grillresten ersticken soll!
6. Liebe Jogger, natürlich habt ihr Recht. Im Wald muss man nie mit unvohersehbaren Dingen rechnen. Im Wald dürfen weder Kinder, langsame ältere Menschen, noch Hunde Euren Weg kreuzen und euch nötigen, euer Tempo zu drosseln oder einen kleinen Ausfallschritt zu machen. Der Wald gehört Euch! Wie Hundebesitzer können unserem Hund ja auch einfach auf einem Laufband im Wohnzimmer Bewegung verschaffen !
7. Ich erwarte nie wieder, dass man höflich Danke sagt, wenn ich meinen Hund am Wegesrand ins Platz lege, damit eine Gruppe laut klappernder Nordic Walker ungestört ihres Weges ziehen kann. Nordic Walker müssen nicht Danke sagen. Niemand muss Danke zu mir sagen. Ich bin ein Hundebesitzer!
Liebe Mitmenschen, ich bilde meinen Hund aus und bringe ihm Gehorsam bei, damit er im Wald nicht atmet, wenn sich uns ein Nicht-Hunde-Mögender-Mensch nähert. Ich habe meinem Hund beigebracht, liegen zu bleiben, wenn eine ängstliche Person sich uns nähert, damit wir anschließend beschimpft werden. Ich nehme gerne Rücksicht auf meine Mitmenschen, ohne ähnliches zurück zu erwarten!
Und noch eins: Liebe wohlwollende Rentner und Hunde-Mögende Mitmenschen! Ich weiß, dass es Euch gibt. Vereinzelt habe ich Euch auch schon getroffen. Gerne würde ich mich öfter mit euch unterhalten und mein Hund mag es, wenn ihr ihn streichelt. Leider sind wir immer auf der Flucht! Nehmt es uns nicht übel, wenn wir uns andauernd hinter irgendwelchen Büschen verstecken. Verratet uns nicht! Wir sind illegale Waldbesucher!
Danke!
Bestimmt haben wir irgendwann Frieden, wenn wir uns nur tief genug ducken. Entschuldigung, dass ich noch über die Grasnabe krieche!!
Ein Geschäftsinhaber hatte ein Schild über seine Tür genagelt, darauf war zu lesen: Hundebabys zu verkaufen. Dieser Satz lockte Kinder an. Bald erschien ein kleiner Junge und fragte: "Für wieviel verkaufen Sie die Babys?" Der Besitzer meinte "Zwischen 300 und 500 Euro". Der kleine Junge griff in seine Hosentasche und zog etwas Wechselgeld heraus: "Ich habe 18,50 Euro, darf ich sie mir ansehen?"
Der Besitzer grinste und pfiff. Aus der Hundehütte kamen fünf kleine Hundebabys gerannt. Eins davon war einzeln, ersichtlich weit hinter den anderen. Sofort sah der Junge den humpelnden Kleinen. Er fragte "Was fehlt diesem kleinen Hund?" Der Mann erklärte, daß, als der Kleine geboren wurde, der Tierarzt meinte, er habe ein kaputtes Gelenk und wird für den Rest seines Lebens humpeln.
Der kleine Junge, richtig aufgeregt, meinte "Den kleinen Hund möchte ich kaufen". Der Mann antwortete "Nein, den kleinen Hund möchtest du nicht kaufen. Wenn du ihn wirklich möchtest, dann schenke ich ihn dir." Der kleine Junge war ganz durcheinander. Er sah direkt in die Augen des Mannes und sagte "Ich möchte ihn nicht geschenkt haben. Er ist ganz genauso viel wert, wie die anderen Hunde, und ich will für ihn den vollen Preis zahlen. Ich gebe Ihnen jetzt die 18,50 Euro und jeden Monat 10,- Euro, bis ich ihn bezahlt habe."
Der Mann entgegnete: "Du mußt den Hund wirklich nicht bezahlen. Er wird niemals rennen, spielen und hüpfen können wie die anderen kleinen Hunde". Der kleine Junge langte nach unten und krempelte sein Hosenbein hinauf und zum Vorschein kam sein schlimm verkrümmtes, verkrüppeltes linkes Bein, geschient mit einer dicken Metallstange.
Er sah zu dem Mann hinauf und sagte: "Naja, ich kann auch nicht so gut rennen und der kleine Hund braucht jemanden, der Verständnis für ihn hat." Der Mann biß sich auf seine Unterlippe. Tränen stiegen in seine Augen, er lächelte und sagte: "Mein Sohn, ich hoffe und bete, daß jedes einzelne dieser Hundebabys einen Besitzer wie dich haben wird."
Im Leben kommt es nicht darauf an, wer Du bist; sondern daß jemand Dich dafür schätzt, was Du bist, Dich akzeptiert und liebt!
gefunden: im Internet, Verfasser unbekannt
Worauf es im Leben wirklich ankommt
Ein Geschäftsinhaber hatte ein Schild an seine Tür geklebt, darauf war zu lesen: Hundebabys zu verkaufen. Dieser Satz lockte Kinder an.
Bald erschien ein kleiner Junge und fragte: "Für wieviel verkaufen Sie die Babys?"
Der Besitzer meinte:"Zwischen 30 und 50 Euro." Der kleine Junge griff in seine Hosentasche und zog etwas Wechselgeld heraus. "Ich habe 2 Euro und 37 Cent, kann ich sie mir anschauen?"
Der Besitzer grinste und pfiff.
Aus der Hundehütte kam eine Hündin namens Lady, sie rannte den Gang seines Geschäftes hinunter, gefolgt von fünf kleinen Hundebabys. Eins davon war einzeln, weit hinter den anderen.
Sofort sah der Junge den humpelnden Kleinen. Er fragte: "Was fehlt diesem kleinen Hund?"
Der Mann erklärte, dass, als der Kleine geboren wurde, der Tierarzt meinte, er habe ein kaputtes Gelenk und wird für den Rest seines Lebens humpeln.
Der kleine Junge, richtig aufgeregt, meinte: "Den kleinen Hund möchte ich kaufen."
Der Mann antwortete: "Nein, den kleinen Hund möchtest du nicht kaufen.
Wenn du ihn wirklich möchtest, dann schenke ich ihn dir."
Der kleine Junge war ganz durcheinander.
Er sah direkt in die Augen des Mannes und sagte: "Ich möchte ihn nicht geschenkt haben. Er ist ganz genauso viel wert wie die anderen Hunde und ich will für ihn den vollen Preis zahlen.
Ich gebe Ihnen jetzt die 2,37 Euro und 50 Cent jeden Monat, bis ich ihn bezahlt habe."
Der Mann entgegnete: "Du musst den Hund wirklich nicht bezahlen.
Er wird niemals rennen, spielen und hüpfen können wie die anderen kleinen Hunde."
Der kleine Junge langte nach unten und krempelte sein Hosenbein hinauf und zum Vorschein kam sein schlimm verkrümmtes, verkrüppeltes linkes Bein, geschient mit einer dicken Metallstange.
Er sah zu dem Mann hinauf und sagte: "Naja, ich kann auch nicht so gut rennen und der kleine Hund braucht jemanden, der Verständnis für ihn hat."
Der Mann biss sich auf seine Unterlippe. Tränen stiegen in seine Augen, er lächelte und sagte: "Mein Junge, ich hoffe und bete, dass jedes einzelne dieser Hundebabys einen Besitzer wie dich haben wird."
Im Leben kommt es nicht darauf an, wer du bist, sondern dass jemand dich dafür schätzt, was du bist; dich akzeptiert und liebt