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Equinophobie

Angst vor Pferden

Wenn Menschen Angst vor Pferde haben, überträgt sich ihre Unsicherheit beim Anblick eines solchen, auch auf den Hund.
Der Hund verknüpft des Zweibeiners Unsicherheit recht schnell mit dem Anblick des Pferdes.

Zwangsweise teilen sich Mensch und Hund, Pferd und Reiter die Natur und so macht es Sinn an der eigenen Unsicherheit zu arbeiten, damit auch der Hund Pferde nicht negativ verknüpft.

Sollte auch Ihnen beim Anblick von Pferd und Reiter unwohl werden uns sie möchten am liebsten oder tun es sogar, "das Weite suchen" würde ich gerne mit Ihnen und auch mit Ihrem Hund arbeiten, damit sich diese Unsicherheit hoffentlich auf ein Minimum reduziert.

Dabei helfen wird uns Stony, meine Traberstute, die absolut sauber und zuverlässig im Umgang mit Mensch und Hund ist.



Mensch und Hund - Berührungsängste trotz Absperrung / Herbst 2009




Damit sich der Mensch erstmal in Ruhe an das gemeindame Gehen mit Stony gewöhnen kann, nehme ich den Hund ab, damit er durch die Unsicherheit des Halters keine negative Verknüpfung aufnimmt.

Inzwischen ist Familie V. soweit fortgeschritten, dass Pferdebegegnungen für Zwei- und Vierbeiner im Verhältnis zu früher stressfrei ablaufen.

Frau V. und ihr Sohn besuchen Stony inzwischen mit Hund im Stall und trauen sich auch ohne mein Beisein, natürlich nur in Absprache, Stonys Boxtür aufzumachen und ihr Möhren zu geben.

Früher wäre das undenkbar gewesen.

Selbst Herr V. war bereits in der Reithalle , während Stony von mir longiert wurde.

Ich freue mich sehr über diese Fortschritte. Pferde sind wunderbare, sehr empfindsame Tiere und es ist einfach nur schön erleben zu dürfen, wie unsichere Menschen lernen, sie gern zu haben und ihnen mit Bewunderung für ihre sanftes Wesen -trotz der teils beachtlichen Größe zu begegnen.


Fassungslos - Bin ich das wirklich, scheint sich Frau V. zu fragen...




Frau S.

Christine S. hatte, wie sie sagt: "Vor Spinnen mehr Angst als vor Pferden" und doch war Sie froh etwas gegen ihr "unheimliches" Gefühl, wenn sie Pferdebegegnungen hatte tun zu können. Als "Hunde- und Katzenfrau hat sie auch mehr Kontakt zu Gleichgesinnten, als zu Pferdeliebhabern.

Noch nie hatte sie ein Pferd so dicht und so nah sein können, wie sie es bei Stony ganz nach ihrem Gefühl und Tagesverfassung bestimmen konnte.

Das unheimliche Gefühl konnten wir in nur drei Begegnungen drastisch reduzieren. Frau S. sieht jetzt im Pferd nicht mehr nur die gewaltige Kraft, sondern das selbst so empfindliche Tier, das ebenso Gefühlsregungen hat und auch zeigen kann.

Sie selbst freut sich so unglaublich, dass sie das entdecken durfte und sieht die großen 4 - Beiner nun mit ganz anderen Augen :-)))


Frau S.

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